Daniel Koschitzki

Sadastan Quartett

Sadastan Quartett

Aniela & Sabrina Frey, Blockflöte
Stefan & Daniel Koschitzki, Blockflöte


Produktion: Sadastan Quartett – 1998
Aufnahme: ERF-Studios, Wetzlar
Tonmeister und Schnitt: Robert Foede, VDT

A. Vivaldi: Concerto in C-major, RV 443, Allegro

R. Hirose: Idyll 1

P. Desmond (arr. Stan Davis): Take Five

A. Dorwarth: Das Große Lalula

Bevor er im Jahr 2001 den Moeck/SRP Solo Recorder Playing Competition gewann und Mitglied des international anerkannten Amsterdam Loeki Stardust Quartets wurde, spielte Daniel Koschitzki bereits fünf Jahre lang zusammen mit seinem Bruder Stefan Koschitzki und den beiden Schwestern Aniela und Sabrina Frey im Sadastan-Blockflötenquartett. Dieses Ensemble gehört zu den erfolgreichsten „Jugend musiziert“-Acts der 90er Jahre. Hatten alle Mitglieder des Quartetts bereits mehrmals als Solisten den 1. Bundespreis bei „Jugend musiziert“ gewonnen, konnten sie im Jahr 1996 als Gewinner mit Höchstpunktzahl aus dem Wettbewerb hervorgehen und wurden außerdem mit dem „Erlanger Preis für die beste Interpretation eines zeitgenössischen Werkes“ und dem „Preis der Sparkassen“ ausgezeichnet. Nicht ganz unbeteiligt an diesem für ein junges Blockflötenensemble bahnbrechenden Erfolg war mit Sicherheit eine Komposition von Agnes Dorwarth: „Das Große Lalula“ nach einem Galgenlied von Christian Morgenstern verband zeitgenössisches Blockflötenspiel mit theatralischen Performanceeinlagen. Das Stück schlug wie eine Bombe ein und setzte eine Lawine ähnlich gearteter Blockflötenperformances von jungen Ensembles nach sich – ohne jedoch an das Original heranzureichen. Das Sadastan Quartett bot „Das Große Lalula“ bald nicht nur bei einem Privatkonzert für den deutschen Bundespräsidenten, sondern auch auf großen Festivals im In- und Ausland, bei Fernsehsendungen (u.a. für Sat1) und auf ausgedehnten Tourneen, u.a. durch Italien, Belgien, Österreich, Norwegen und Schweden dar. Im Jahr 1998 legte es mit der CD „Sadastan Quartet“ eine Aufnahme mit Highlights aus seinem Repertoire vor. Bis heute hat diese Aufnahme, die in Insiderkreisen der Blockflötenszene bis in die entlegensten Winkel der Welt kursiert, nichts an ihrem einzigartigen und lebendigen Charme verloren.

„Sadastan’s playing is sublime. (...) This is a fine CD and it is a representative of the high level of performance that can be heard from the best of the budding young recorder players of today.”
American Recorder Magazine/May 1999, Pete Rose

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